Kapazitätsausbau

Akzonobel schließt Erweiterung in Hydrosulfid-Produktion ab

16.11.2017 Der Chemiekonzern Akzonobel hat eine Produktionsanlage für Natrium-Hydrosulfid am US-Standort Le Moyne, Alabama, erweitert. Die Investition hat einen Wert von 10 Mio. US-Dollar.

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Akzonobel hat seinen NaSH-Standort in Le Moyne, Alabama, für 10 Mio. US-Dollar erweitert. (Bild: Akzonobel)

Akzonobel hat seinen NaSH-Standort in Le Moyne, Alabama, für 10 Mio. US-Dollar erweitert. (Bild: Akzonobel)

„Das ist eine wichtige Erweiterung, die dabei helfen wird, wachsende Kundennachfrage zu bedienen“, erklärt Ignacio Garin, General Manager für Schwefelderivate. „Die Anlage in Le Moyne nutzt eigene Akzonobel-Technologie, um NaSH mit weniger Verunreinigungen und in höherer Konzentration als in anderen Prozessen zu erzeugen. Das liefert einen deutlichen Nachhaltigkeits-Wert für Kunden.“ Der Chemiekonzern ist nach eigener Aussage das einzige Unternehmen, das NaSH in hoher Reinheit bei einer Konzentration von 60 %  herstellt. Das Produkt gilt als „Eco-Premium“-Lösung und bringt Vorteile in den Bereichen Energieffizienz, Emissionen und Abwasser. Vorstandsmitglied Werner Fuhrmann, bei Akzonobel verantwortlich für Spezialchemikalien, fügt hinzu: „Dieses Projekt ist lediglich das jüngste in einer Reihe von Großinvestitionen, die wir zur Unterstützung des Wachstums unserer Kunden in verschiedenen Endverbraucher-Märkten gemacht haben. Es unterstreicht auch unser Engagement für mehr Nachhaltigkeit.“

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