Albemarle erweitert Koreanische Anlage für metallorganische Verbindungen

14.08.2012 Albemarle wird seine Produktionsanlage in Yeosu in Korea ausbauen. Die Anlage, die erweitert wird, befindet sich derzeit in ihrer finalen Konstruktionsphase und wird Katalysatoren und Komponenten für die Polymer-Industrie produzieren. Die zusätzlichen Kapazitäten sollen der Produktion der ‚Puregrowth‘ Produkte des Herstellers dienen, die hochreines Trimethylgallium (TMG), Triethylgallium (TEG) und Trimethylaluminium (TMA) umfassen.

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Albemarle erweitert Koreanische Anlage für metallorganische Verbindungen

Albemarle baut eine neue Anlage zur Produktion von metallorganischen Verbindungen (Bild: Andrei Merkulov – Fotolia.com)

„Der Ausbau stärkt Albemarles Position als globaler Marktführer für metallorganische Verbindungen“, erklärt Amy H. Motto, Vice President, Albemarle Unternehmensbereich Catalysts. „Die neuen Anlagen werden es uns ermöglichen, den bereits bestehenden sowie den zukünftigen Bedarf in diesem schnell wachsenden Markt der elektronischen Chemikalien zu bedienen.“

Die Produkte aus der neuen Anlage kommen vor allem in der metallorganische Gasphasenepitaxie (metal organic chemical vapor deposition, MOCVD) zu Einsatz. Mithilfe dieses Prozesses werden Chips für Halbleiter, LEDs und optoelektronische Geräte produziert. Das Grundstück für die Anlagen wurde bereits gekauft und Infrastrukturpläne vervollständigt. Albemarle plant, das Projekt in 2013 abzuschließen.

Die neue Anlage für metallorganische Verbindungen von Albemarle soll in Yeosu Südkorea entstehen:


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(tw)

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