Arise stellt erste Solarzellen mit firmeneigenem 7N+-Silizium her

02.10.2009

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Arise stellt erste Solarzellen mit firmeneigenem 7N+-Silizium her

Erste Solarzellen aus 7N+-Silizium von Arise produziert (Bild: photolook – Fotolia.com)

In seiner Produktionsstätte in Bischofswerda hat Arise Technologies die ersten Photovoltaik-Zellen unter Verwendung des firmeneigenen 7N+-Polysiliziums hergestellt.

Der Anbieter von Hochleistungssolartechnik arbeitet an einem Projekt zur Entwicklung von Siliziumrohstoffen. Erstmals hat er nun seinen Siliziumraffinierungsofen (Silicon Refining Furnace) für die Herstellung von 7N+ hochreinem Silizium in einer Menge verwendet, die für die Produktion von Solarzellen ausreicht. Das Projekt zur Entwicklung von Siliziumrohmaterialien wird teilweise von Sustainable Development Technology Canada finanziert und soll einen neuen Ansatz für die Raffination hochreinen Siliziums entwickeln, das für hocheffiziente Solarzellen benötigt wird. Der firmeneigene Prozess basiert auf einem vereinfachten chemischen Gasphasenabscheidungsprozess und hat zum Ziel, mehr als 20 % Effizienz für Solarzellen zu erreichen und gleichzeitig ihr Herstellungskosten zu senken.

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