Gemeinsames Software-Unternehmen

Aveva und Schneider Electric Industrie Software tun sich zusammen

13.04.2018 Aveva gibt seinen Zusammenschluss mit der Sparte Industrie-Software von Schneider Electric bekannt: Damit bilden die Branchenführer ein gemeinsames Unternehmen für Engineering- und Industrie-Software.

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„88 Prozent der führenden Unternehmen aus kapitalintensiven Branchen geben an, dass Digitalisierung ihren Umsatz erhöhen würde, doch weniger als die Hälfte dieser Unternehmen sind bereits dabei, eine digitale Strategie umzusetzen“, sagt Craig Hayman, Chief Executive Officer von Aveva. (Bild: Aveva)

„88 Prozent der führenden Unternehmen aus kapitalintensiven Branchen geben an, dass Digitalisierung ihren Umsatz erhöhen würde, doch weniger als die Hälfte dieser Unternehmen sind bereits dabei, eine digitale Strategie umzusetzen“, sagt Craig Hayman, Chief Executive Officer von Aveva. (Bild: Aveva)

Ziel der Fusion ist es, bei Unternehmen in kapitalintensiven Branchen die digitale Transformation im gesamten Lebenszyklus von Anlagen und Betriebsabläufen voranzubringen. Das umfassende Ende-zu-Ende-Angebot ermöglicht den beiden Partnern, die Profitabilität sowie operative Exzellenz zu steigern und dadurch die Kapitalrendite zu maximieren. Der Zusammenschluss bringt die Kompetenzen von Aveva in den Bereichen Design, Engineering und Konstruktion mit dem Industrie-Software-Geschäft von Schneider Electric zusammen, das von der Simulation bis hin zur Steuerung von Herstellungsprozessen in Echtzeit reicht. So soll ein weltweit führendes Angebot von Engineering- sowie Industrie-Software entstehen, das es dem Unternehmen ermöglicht, mehr Märkte und Branchen zu bedienen. Die Kunden profitieren von Verbesserungen im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Leistungsstärke.

Digitalisierung erfordert grundlegendes Umdenken

„88 Prozent der führenden Unternehmen aus kapitalintensiven Branchen geben an, dass Digitalisierung ihren Umsatz erhöhen würde*“, so Craig Hayman, Chief Executive Officer von Aveva, doch weniger als die Hälfte dieser Unternehmen seien bereits dabei, eine digitale Strategie umzusetzen. „Die Digitalisierung erfordert ein grundlegendes Umdenken in der Arbeitsweise von Organisationen“, führt Hayman weiter aus. „Sie müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Investitionen in Technologien eine hohe Kapitalrendite bringen werden und die Gesamtkosten für den Besitz an Vermögenswerten senken können. Aveva kombiniert bewährte Lösungen, branchenspezifisches Wissen sowie ein globales Partner-Ecosystem und wird damit im Rahmen der digitalen Transformation, die die Unternehmen anstreben, in den kapitalintensiven Branchen Innovationen vorantreiben.“ (ak)

 

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