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BASF baut Kapazitäten für Acrylate aus

06.06.2016 Die BASF erweitert ihre bestehenden Anlagen für die Produktion der Laromer genannten UV/EB-Acrylate im Stammwerk in Ludwigshafen, die zum C3-Verbund der BASF gehören. Damit reagiert der Konzern auf die steigende Nachfrage bezüglich hochwertiger UV/EB-Acrylate.

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BASF baut Kapazitäten für Acrylate aus

Die neuen Kapazitäten an UV/EB-Acrylaten sollen ab dem 3. Quartal 2016 bereitstehen (Bild: BASF)

Die zusätzlichen Kapazitäten sollen ab dem 3. Quartal 2016 bereitstehen. „In den vergangenen Jahren konnten wir weltweit eine beträchtlich gestiegene Nachfrage nach unseren hochwertigen UV/EB-Acrylaten feststellen. Mit dieser Investition reagieren wir auf diesen Trend und steigern mit den zusätzlichen Kapazitäten unsere Lieferzuverlässigkeit. Damit zeigen wir, wie wichtig es uns ist, Kunden mit hochwertigen UV/EB-Acrylaten zu beliefern”, erklärt Ulf Neidlein, für das Harz- und Additivgeschäft der BASF in Europa zuständiger Vice President. UV/EB-härtende Acrylate sind für das Unternehmen ein Wachstumspfeiler, weshalb es bereits Anfang 2014 damit begann, im französischen Werk in Meaux zusätzliche Kapazitäten einzurichten.

UV/EB-Harzen, kommen als Bindemittel für UV-härtende Lacke und Druckfarben zum EInsatz. Kunden verwenden die Harze als Bindemittel für die Formulierung von Möbel- und Fußbodenlacken, Druckfarben und Überdrucklacken wie auch für Kunststoff- und Metallsubstrate.

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