Verschleißschutz

BASF beteiligt sich an schwedischem Nanotech-Unternehmen ANS

21.09.2017 Die BASF will ihr Engagement im Bereich Verschleißschutz ausbauen: Über die Tochter BASF Venture Capital investiert der Chemieriese in das schwedische High-Tech-Unternehmen Applied Nano Surfaces Sweden AB (ANS).

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Die von ANS entwickelten Technologien zur Oberflächenbehandlung reduzieren Reibung und Verschleiß in automobilen und industriellen Anwendungen.

Die von ANS entwickelten Technologien zur Oberflächenbehandlung reduzieren Reibung und Verschleiß in automobilen und industriellen Anwendungen. Bild: BASF

Das im schwedischen Uppsala tätige Unternehmen ANS hat Lösungen und Technologien für die Oberflächenbehandlung entwickelt, mit denen Reibung und Verschleiß in industriellen und automobilen Anwendungen reduziert werden können. Das Hightech-Unternehmen will die Investmenterlöse dazu einsetzen, um laufende Kundenprojekte im Bereich erster Anwendungen im Automobilsektor, wie Ventiltriebkomponenten, Zylinderlaufbuchsen und Pleuelstangen, zur Großserienproduktion weiter zu entwickeln. Darüber hinaus sollen die Geschäftsentwicklungsaktivitäten auch in industriellen Anwendungsbereichen, bei denen Reibung und Verschleiß eine erhebliche Rolle spielen – z.B. hydraulischen Motoren, Gesteinsbohrer, Pumpen, Ketten, Getriebe und Kompressoren – ausgeweitet werden. Die Finanzierung soll es ANS ermöglichen, Kundenprojekte in die Großserienproduktion zu bringen.

(as)

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