BASF erhöht globale PolyTHF-Kapazität

28.08.2012 BASF hat die globale Kapazität für die Produktion des chemischen Zwischenprodukts PolyTHF (chemisch: Polytetramethylenetherglykol (PTMEG)) von 185.000 auf 250.000 t p.a. erhöht.

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BASF erhöht globale PolyTHF-Kapazität

Die BASF hat ihre globalen Produktionskapazitäten für PolyTHF erhöht (Bild: BASF)

Das Unternehmen hat für den Kapazitätsausbau kontinuierlich seine Produktionsprozesse weiterentwickelt und erweitert. Darüber hinaus hat die BASF Maßnahmen zur Modernisierung und Effizienzsteigerung vorgenommen und dafür gesorgt, dass die Versorgung mit Rohstoffen zur Herstellung von PolyTHF gewährleistet ist. Insgesamt hat BASF mehr als 60 Mio. Euro investiert.

„Mit dem Ausbau unserer PolyTHF-Kapazitäten folgen wir der stetig wachsenden Nachfrage unserer Kunden“, sagt Sanjeev Gandhi, Leiter des Unternehmensbereichs Intermediates der BASF, und ergänzt: „Am kräftigsten wachsen unsere Kunden und damit auch unser Geschäft im asiatischen Raum, dem heute bedeutendsten PolyTHF-Markt weltweit.“

PolyTHF dient hauptsächlich zur Herstellung elastischer Spandex-Fasern für verschiedenste Textilien, darunter Wäsche, Oberbekleidung, Sportbekleidung und Badeanzüge. Daneben wird es auch als chemischer Baustein für thermoplastische Polyurethane (TPU) verwendet, aus denen Schläuche, Folien und Kabelummantelungen hergestellt werden.

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