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BASF erweitert Kapazität für mittelmolekulare Polyisobutene

22.11.2002

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Die BASF hat am Standort Ludwigshafen die Kapazität für mittelmolekulare Polyisobutene um 10000 t/a erweitert. Mit der Inbetriebnahme eines neuen Anlagenteils erhöht sich die derzeitige Gesamtkapazität auf 16000 t/a. Die Anlage wurde so konzipiert, dass mit geringem Investitionsaufwand weitere Kapazitätserweiterungen möglich sind. Sie arbeitet nach einem chlorfreien katalytischen Polymerisationsverfahren, das sich bereits bei der Herstellung niedermolekularer hochreaktiver Polyisobutene bewährt hat. Mittelmolekulare Polyisobutene werden von der BASF unter dem Handelsnamen Oppanol vermarktet und unter anderem zur Herstellung von Dichtungsmassen und Klebstoffen eingesetzt.

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