BASF: Neuentwicklungen im Pflanzenschutz sollen jährlich 2,1 Mrd. Euro bringen

04.03.2014 Der Chemiekonzern BASF hat seine Umsatzerwartungen für Produkte aus der Forschungs- und Entwicklungspipeline im Unternehmensbereich Crop Protection um 400 Mio. Euro nach oben korrigiert. Das Unternehmen rechnet mit einem Spitzenumsatzpotenzial von 2,1 Milliarden Euro. Grund sei die weltweit hohe Nachfrage nach dem Fungizid Xemium und dem Herbizid Kixor. 

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BASF: Neuentwicklungen im Pflanzenschutz sollen jährlich 2,1 Mrd. Euro bringen

Der Chemiekonzern BASF freut sich über glänzende Geschäfte im Bereich Pflanzenschutz (Bild: BASF)

Das Unternehmen plant außerdem die Markteinführung einer breiten Palette neuer Produkte für eine Vielzahl von Kulturpflanzen und Märkte bis zum Ende des Jahrzehnts. Im Jahr 2013 investierte der Konzern 469 Millionen Euro für Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Unternehmensbereich Crop Protection und bekräftigte damit sein Engagement für ein langfristiges Wachstum und Entwicklung neuer Wirkstoffe und Lösungen für die Landwirtschaft. Unterstützt durch die günstigen Marktentwicklungen werden die Forschungs- und Entwicklungspipeline sowie weitere Investitionen dazu beitragen, dass der Unternehmensbereich Crop Protection sein zuvor angekündigtes Umsatzziel von 8 Milliarden Euro bis zum Jahr 2020 erreichen wird.

Nach Angaben von Markus Heldt, Leiter des Unternehmensbereichs Crop Protection, konnte der Bereich sein Geschäftsvolumen in den letzten drei Jahren in allen Regionen deutlich erhöhen und den Wert der Forschungs- und Entwicklungspipeline im gleichen Zeitraum mit 2,1 Milliarden Euro fast verdoppeln.

Die vollständige Unternehmensmeldung finden Sie hier.

(as)

 

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