Südostasien

BASF plant Produktionsanlage in Myanmar

16.12.2016 Die BASF plant ihre erste Produktionsanlage in Myanmar 2017 zu eröffnen. Vorbehaltlich behördlicher Zulassung ist als Standort Yangon vorgesehen, die wirtschaftliche Metropole des südostasiatischen Landes. Unter anderem will der Konzern dort Betonzusatzmittel aus dem globalen Portfolio von Master Builders Solutions für die lokale Baubranche produzieren.

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BASF plant Produktionsanlage in Myanmar

Beginnend 2017 will die BASF in Myanmar Betonzusatzmittel produzieren. (Bild: BASF)

Bereits 2015 hat das Unternehmen ein Service-Büro in Yangon eröffnet. Lokale Vertriebspartner versorgen schon seit rund zehn Jahren die hiesige Industrie mit Produkten wie Betonzusatzstoffen und Speziallösungen für den Bergbau. „Myanmars Baubranche entwickelt sich rasant und wird dabei auch anspruchsvoller, wie an vielen Projekten für Hochhäuser und Infrastruktur zu erkennen ist. Gleichzeitig steigt der Bedarf an hoch entwickelten technischen und bauchemischen Lösungen. BASF war bereits an bedeutenden Bauprojekten des Landes beteiligt, so bei der Entwicklung der Thilawa Sonderwirtschaftszone, dem Yeywa Wasserkraftwerk, dem Myingyan Stahlwerk und vielen mehr. Wir können uns bei unserem neuen Engagement im Land auf jahrzehntelange Erfahrung in der Region und in der ganzen Welt stützen, um die Entwicklung des für Myanmar wichtigen Bausektors zu unterstützen“, erklärt Christian Mombaur, Leiter der Bauchemiesparte der BASF in der Region Asien-Pazifik.

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