BASF steigert Pflanzenschutz-Kapazitäten in Großbritannien

02.10.2015 Mit der Eröffnung der erweiterten Produktionsstätte in Littlehampton, Großbritannien, stärkt BASF ihr Angebot, um die weltweit zunehmende Nachfrage an biologischen Lösungen für Landwirtschaft und Gartenbau langfristig bedienen zu können.

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Mit der Kapazitäts-Steigerung verbessert BASF ihr Angebot an biologischen Lösungen für Landwirtschaft und Gartenbau (Bild: Marianne Mayer – Fotolia)

Mit der Erweiterung des Standorts erhöht das Unternehmen das Produktionsvolumen bei nützlichen Nematoden und Rhizobien. Damit verfolgt der Konzern die Umsetzung der Unternehmensstrategie, Lösungen zu entwickeln, die über den konventionellen Pflanzenschutz hinausgehen. „Wir investieren stark in die Entwicklung und Herstellung der besten biologischen und chemischen Lösungen für den Pflanzenschutz. Dadurch werden unsere Kunden in der Lage sein, effizienter zu produzieren, höhere Erträge zu erzielen und gleichzeitig die sich ändernden Erwartungen der Gesellschaft zu erfüllen“, erklärt Philipp Rosendorfer, Vice President R&D, Functional Crop Care. Mit der Erweiterung kann BASF die Produktionskapazitäten für nützliche Nematoden verdoppeln. Dabei handelt es sich um Mikroorganismen, mit deren Hilfe ein breites Spektrum von Schadinsekten und Schnecken bekämpft werden kann.

Höhere Verfügbarkeit von Lösungen zur Saatgutbehandlung
Darüber hinaus verbessert der Chemieriese mit der Erweiterung des Standortes in Littlehampton die weltweite Versorgung mit Bakterien zur Stickstoffbindung; insbesondere in Europa und Afrika verbessert. Hierbei handelt es sich um sogenannte Rhizobien, also Knöllchenbakterien, die in symbiotischer Beziehung zu ihren Wirtspflanzen aus der Familie der Leguminosen stehen.

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