BASF will Butandiol-Produktion in Gesimar steigern

22.01.2015 Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF will seine Produktionskapazität für Butandiol erhöhen. Am US-Standort Geismar sollen ab 2016 zehn Prozent mehr des aliphatischen Alkohols produziert werden.

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BASF will Butandiol-Produktion in Gesimar steigern

Die BASF will an ihrem Verbundstandort in Geismar die Produktion von Butandiol erhöhen (Bild: BASF)

Damit soll die Produktionskapazität an 1,4-Butandiol (BDO) weltweit auf 670.000 Jahrestonnen steigen. Daneben prüft BASF weitere Maßnahmen zur Stärkung und zum Ausbau ihrer BDO-Wertschöpfungskette am Standort Geismar. Um ihre Kapazität an BDO entsprechend der wachsenden Nachfrage ihrer Kunden zu steigern, führt BASF an all ihren Standorten kontinuierlich Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Verbesserung der Infrastruktur ihrer Anlagen durch.

Neben Geismar produziert BASF weltweit BDO an ihren Standorten in Ludwigshafen/Deutschland, Kuantan/Malaysia, Caojing/China und Chiba/Japan. Dazu kommt die neue BDO-Produktionsanlage des Gemeinschaftsunternehmens der BASF mit dem chinesischen Unternehmen Markor, die im Jahr 2015 mit einer Kapazität von 100.000 Jahrestonnen BDO ihren Betrieb aufnimmt.

(as)

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