Bayer Cropscience und Syngenta schließen Lizenzabkommen

15.07.2010 Bayer Cropscience und Syngenta haben ein langfristiges Abkommen zur Baumwoll-Technologie geschlossen, das sich auf eine wichtige biotechnologische Pflanzeneigenschaft bezieht.

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Bayer Cropscience und Syngenta schließen Lizenzabkommen

Gereinigte Baumwoll-DNA. Bild: Bayer Cropscience

Im Rahmen dieser Vereinbarung erhält Bayer Cropscience von Syngenta eine weltweite, nicht-exklusive Lizenz für die VIPCOT-Technologie zur Insektenkontrolle in Baumwolle. Die Technologie erzeugt zwei insektenwirksame Proteine, die sehr effektiv gegen eine Reihe von Baumwollschädlingen eingesetzt werden können. Sie ergänzt das Portfolio von Bayer Cropscience im Bereich Baumwolle. Dazu gehören mehrere Hochleistungs-Baumwollsorten sowie die Technologien Libertylink und Glytol auf dem Gebiet der Herbizidtoleranz und Twinlink auf dem Gebiet der Insektenkontrolle.

„Wir freuen uns, durch die Vereinbarung mit Syngenta eine weitere Technologie zur Insektenkontrolle zum Nutzen der Baumwollfarmer weltweit entwickeln zu können“, so Dr. Joachim Schneider, Leiter des Geschäftsbereiches Bioscience von Bayer Cropscience. Davor Pisk, Chief Operation Officer von Syngenta Seeds, ergänzt: „Die neue Vereinbarung mit Bayer CropScience bedeutet auch, dass Baumwollanbauer mehr Optionen zur Insektenkontrolle haben werden als bisher.“

Weitere Details des Abkommens wurden nicht veröffentlicht.

 

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