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Chemiekonjunktur im 1. Halbjahr 2017 und Ausblick

  • VCI-Präsident Dr. Kurt Bock, BASF, stellte die positive Bilanz des ersten Chemie-Halbjahrs 2017 vor. Bilder: VCI
  • Kernindikatoren der deutschen Chemieindustrie im ersten Halbjahr 2017. Bild: VCI
  • Die Entwicklung der Chemieproduktion. Bild: VCI
  • Bis auf das Segment Petrochemie waren im 1. Halbjahr 2017 in allen Segmenten der Chemie Umsatzsteigerungen zu verzeichnen. Bild: VCI
  • Die Erzeugerpreise bilden auch die Entwicklung des Ölpreises nach. Bild: VCI
  • Die Chemieindustrie Deutschlands investiert kräftig - sowohl im In- als auch im Ausland. Bild: VCI
  • Die Entwicklung der Chemieindustrie im Vergleich zu anderen Wirtschaftsindikatoren. Bild: VCI
  • Kosten für Industriestrom im Ländervergleich. Bild: VCI
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5. Engineering Summit

  • Am 4. Juli, 08:55 Uhr, war es so weit: Thomas Waldmann, Geschäftsführer, VDMA Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau, und Armin Scheuermann, Chefredakteur CHEMIE TECHNIK, eröffneten gemeinsam den Engineering Summit 2017. (Bilder: Redaktion)
  • Das Branchentreffen fand in diesem Jahr bereits zum fünften Mal statt – manch einer sprach schon vom Familientreffen des Anlagenbaus.
  • Auch in diesem Jahr konnte das Event im Mannheimer Rosengarten wieder mehr als 300 Besucher zählen.
  • Eine Umfrage gleich zu Beginn des Summits zeigte: Mit „Time to Change“ hatte das Veranstalter-Duo VDMA/CHEMIE TECHNIK auf das richtige Leitthema gesetzt.
  • Den Start machte Tom Blades, Vorstandsvorsitzender Bilfinger, mit seiner Keynote zum Veranstaltungsmotto „Time to Change“.
  • Nach jedem Vortrag hatten die Teilnehmer Zeit, in die Diskussion mit den Referenten zu treten. Eine Möglichkeit, die auch in diesem Jahr wieder gerne angenommen wurde.
  • Dr. Savas Lazaridis, Head of Engineering, Thyssenkrupp Industrial Solutions, stellte vor, wie die Digitalisierung den Anlagenbau verändern wird.
  • Die Referenten rekrutierten sich aus dem Who-is-who des Anlagenbaus – dem Stand das Moderatorenteam in nichts nach: Prof. Dr. Stephan Reimelt, President & CEO GE Power Conversion, leitete den Themenblock „Change 2: Digitalisierung“.
  • In den Pausen konnten die Teilnehmer noch einmal ausgiebig diskutieren; in diesem Jahr auch an moderierten Thementischen.
  • Das Ende des ersten Tages bildete eine von CHEMIE TECHNIK-Chefredakteur Armin Scheuermann moderierte Diskussion zur Frage „Wie viel Veränderung braucht der Anlagenbau wirklich?“. Es diskutierten Helmut Maschke, VP Central Europe & CEO Frankfurt Center, Air Liquide Global E&C Solutions Germany, und Dr. Joachim Thiel, SVP Engineering & Maintenance Europe, BASF.
  • Zum Ausklang gab es am Dienstagabend dann noch ein lockeres Networking-Event auf der Mannheimer Galoppbahn „Turf2“.
  • Dr. Wilhelm Otten, Head of Business Line Process Technology & Engineering, Evonik Technology & Infrastructure, startete den zweiten Tag des Engineering Summits mit seiner Keynote „Effektivität und Effizienz in der Projektabwicklung
  • „Erfolgsfaktoren in der Abwicklung von Großprojekten“ lautete der Titel der zweiten Keynote des Tages, gehalten von Christian Bruch, Mitglied des Vorstands, Linde.
  • Last but not least: Den letzten Vortrag des 5. Engineering Summits hielt Clemens Dachs, Chief Engineer bei Siemens, über neue Ansätze im Projektmanagement.
  • Bei der abschließenden Zusammenfassung stand das Fazit: Die Aufbruchstimmung und Veränderungsbereitschaft im Anlagenbau ist regelrecht greifbar. Die Branche konnte in den vergangenen Monaten viele Ansätze für eine Neuausrichtung im Zeitalter einer allgegenwärtigen Digitalisierung entwickeln – vor Veränderungen muss also niemandem Bange sein.
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Ölpreis: Jahresrückblick 2016

  • Trübe Aussichten hatte zumindest die IEA gewittert, und der Ölpreis-Crash im Januar 2016 mit einem Kurs unter 30 US-Dollar pro Barrel schien der Energiagentur zunächst recht zu geben. Die Prognose für einen Jahresdurchschnitt von 38 Dollar stellte sich letztendlich doch als etwas zu niedrig heraus: Die Agentur selbst veröffentlichte rückblickend für das vergangene Jahr einen Durchschnittspreis von 43,74 US-Dollar für ein Barrel der Ölsorte Brent. (Bild: Michael Rosskothen – Fotolia)
  • Nach dem Einbruch im Januar begann der langsame Aufstieg. Die von der französischen Geschäftsbank Société Générale vorhergesagte – und etwas zu niedrige – Durchschnittsmarke von 40 US-Dollar überschritt der Preis pro Barrel schon im April und fiel in den folgenden Monaten auch nicht wieder darunter. (Bild: Siegfried Schnepf – Fotolia)
  • Ziemlich richtig lagen die Banker von Goldman Sachs mit ihrer Ölpreis-Jahresprognose für 2016: Mit ihren vorhergesagten 43 US-Dollar für ein Fass Brent lagen sie nur einen knappen Dreivierteldollar zu niedrig. Von Mai bis September pendelte der Preis etwas darüber im Bereich zwischen 45 und 49 Dollar. Für 2017 liegt die Prognose bei 56,5 Dollar im ersten Quartal und 57 Dollar zum Jahresende. (Bild: Fotimmz – Fotolia)
  • Mit einer Prognose von 57 US-Dollar pro Barrel für 2017 liegt das Ergebnis einer Reuters-Umfrage in einer ähnlichen Größenordnung wie die von Goldman Sachs. Im Vorjahr sah das noch ganz anders aus: 2016 lag die von Reuters veröffentlichte Schätzung von 54 Dollar einen guten Zehner über dem tatsächlichen Jahresmittel von 43,74 Dollar. (Bild: Gerald Bernard – Fotolia)
  • Hoch gepokert oder pessimistisch gerechnet – und sich damit nochstärker verschätzt – hatte die Commerzbank, mit einem erwarteten Ölpreis von 56 US-Dollar. Damit sind sie auch die ersten, deren Prognose dieses Jahr mit 53 Dollar niedriger ausfällt als 2016. (Bild: ralex3D – Fotolia)
  • Und noch höher hinaus wollten die Analysten von Standard Chartered, die sogar einen durchschnittlichen Ölpreis von 58 US-Dollar erhofft hatten. Dazu beitragen sollte ein Schlusskurs zum Jahresende von 70 bis 75 Dollar pro Barrel. Leider daneben – der Preis stand am 30. Dezember 2016 nur bei 54,96 Dollar. (Bild: Iurii – Fotolia)
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Ölpreis-Prognosen 2017

  • Die Optimisten zuerst: In dieser Liste den höchsten Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent erwartet die US-Bank JP Morgan. Demnach soll im Jahr 2017 ein Fass im Schnitt 58,3 US-Dollar kosten.(Bild: Fotolia – Vladislav Susoy)
  • Einer Umfrage der Agentur Reuters zufolge liegt der Durchschnittswert für 2017 etwas niedriger. Die befragten Analysten nannten im Durchschnitt einen Brent-Ölpreis von 57 US-Dollar pro Barrel.(Bild: Fotolia – Thorsten Schier)
  • Fracking wird 2017 wieder einen größeren Einfluss auf das Ölangebot haben. Das Zusatzangebot zusammen mit dem OPEC-Förderlimit wird die Preise stagnieren lassen – bei etwa 56,5 US-Doller pro Barrel Brent, wenn man Goldmann Sachs Glauben schenkt. (Bild: Fotolia – bluedesign)
  • Unter deutschen Kreditinstituten machen unter anderem die Allianz und die LBBW das höchste Gebot: Um 55 US-Dollar soll ein Fass Brent im ersten Quartal 2017 kosten. Dies liegt dem aktuellen Preis (Mitte Januar: um 55,5 US-Dollar pro Barrel Brent) bislang am nächsten. (Bild: Fotolia – Berthold Werkmann)
  • Etwas niedriger setzen beispielsweise die Commerzbank und die Nord/LB an: Sie prognostizieren 53 US-Dollar pro Barrel für Q1/2017. (Bild: Fotolia – Manfred Steinbach)
  • In derselben Größenordnung bewegt sich auch die Ölpreis-Prognose der Internationalen Energie Agentur IEA: um 53 US-Dollar pro Barrel für die erste Jahreshälte, um 54 Dollar fürs zweite Halbjahr. (Bild: Fotolia – Sebastian Kaulitzki)
  • Wenig zu holen: Die niedrigste Prognose von nur 50 US-Dollar üro Barrel Brent haben unter anderem Bayerische Landesbank und Postbank abgegeben. (Bild: Fotolia – hpunkt)

Die Top-10-Artikel 2016

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