Clariant: Währungseffekt führt zu Umsatzrückgang

18.02.2016 Dem Schweizer Spezialchemiekonzern Clariant macht der starke Franken zu schaffen: Währungseffekte führten dazu, dass der Umsatz zuletzt um 5 % auf 5,8 Mrd. Franken geschrumpft ist.

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Clariant-Chef Kottmann hat auch im aktuell schwierigen Umfeld ehrgeizige Ergebnisziele (Bild: Clariant)

Ohne Währungseffekte wäre ein Umsatzplus von 3 % erreicht worden. Der Konzern hatte gestern seine aktuellen Zahlen für das vergangene Jahr vorgestellt. Demnach ist es dem Unternehmen gelungen, seine Gewinnmarge  auf 14,7 % zu steigern. „Trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds im vergangenen Jahr ist es uns gelungen, unser Ergebnis weiter zu verbessern“, sagte CEO Hariolf Kottmann. Auch für 2016 rechnet der Konzern mit einem weiterhin schwierigen Umfeld, will aber die Profitabilität weiter steigern. Dazu beitragen sollen neue Produkte und Lösungen in Bereichen, in denen höhere Margen erzielt werden.

Hier finden Sie die ausführliche Pressemeldung von Clariant.

(as)

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