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CT-Analyse: Ölpreis-Verfall wird mittelfristig Wettbewerbsdruck im Chemieanlagenbau verschärfen

05.03.2015 Mit dem gesunkenen Ölpreis sinkt auch die Neigung der Öl- und Gasproduzenten in neue Erschließungsvorhaben zu investieren. Und obwohl im Projektgeschäft downstream - also bei Vorhaben der Chemie und Petrochemie - die Welt noch in Ordnung ist, wird auch hier der Anlagenbau mittelfristig mit einem steigenden Wettbewerbsdruck rechnen müssen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse der CT-Redaktion.

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CT-Analyse: Ölpreis-Verfall wird mittelfristig Wettbewerbsdruck im Chemieanlagenbau verschärfen

Welche Folgen hat der Ölpreisverfall für Anlagenbauer? Wir haben´s unter die Lupe genommen. Bild: Sergey Nivens – Fotolia

Die meisten großen Öl- und Gaskonzerne haben in den vergangenen Wochen – aber zum Teil auch schon vor einem Jahr – angekündigt, dass sie Investitionen in erheblichem Umfang zurückfahren wollen. Der Downstream-Bereich des (Petro-)Chemieanlagenbaus ist bislang kaum von Projektstopps betroffen, allerdings werden manche Projekte in den kommenden Monaten neu kalkuliert werden.

Im Rahmen des Beitrags wurden Führungskräfte des deutschen Anlagenbaus zu den Konsequenzen für den Anlagenbau befragt. Demnach ist bei der Öl- und Gasexploration sowie bei Anlagen zur Öl- und Gasverarbeitung mit einem starken Rückgang zu rechnen, während Chemieprojekte je nach Region unterschiedlich betroffen sein werden.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

(as)

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