Eintrag von Pulvern und Granulaten in Flüssigkeiten

Dispergierer MHD2000

06.04.1998 Beim Einmischen von Pulvern oder Granulaten in Flüssigkeiten kommt es häufig zu Problemen durch die unerwünschte Staubentwicklung, die schlechte Benetzung der Feststoff-Partikel durch die Flüssigkeit sowie die Bildung von Quell-Klumpen.

Anzeige

Beim Einmischen von Pulvern oder Granulaten in Flüssigkeiten kommt es häufig zu Problemen durch die unerwünschte Staubentwicklung, die schlechte Benetzung der Feststoff-Partikel durch die Flüssigkeit sowie die Bildung von Quell-Klumpen. Während Absauganlagen nur das erstgenannte Problem lösen, sorgt eine Misch-, Homogenisier- und Dispergieranlage auch in den anderen beiden Punkten für Abhilfe. In der Anlage MHD 2000 werden die Feststoff-Partikel in der Mischkammer an einem perforierten Zylinder benetzt. Durch die zahlreichen Öffnungen des Injektormantels dringt die fein verteilte Flüssigkeit in die Mischkammer ein. In der anschließenden Homogenisierkammer sorgen Turbulenz und Oberflächeneffekte für die optimale Benetzung der Partikel. Die Suspension oder Lösung verläßt die Kammer über einen Austragsrotor, der das Produkt gleichzeitig nachhomogenisiert. Eine zusätzliche Dispergierkammer kann bei Bedarf mit einem Zahnkranz-Stator ausgerüstet werden. Die Anlage erlaubt eine mengenproportionale Dosierung von Feststoffen und Flüssigkeiten und ist für den kontinuierlichen, halbkontinuierlichen und diskontinuierlichen Betrieb geeignet.

Loader-Icon