Standortausbau

Dow Chemical stärkt ostdeutsche Standorte mit 300 Mio. Euro

10.03.2017 Der US-Konzern Dow plant Medienberichten zufolge, Standorte in Sachsen-Anhalt und Sachsen auszubauen. Da die Kapazitätsgrenze erreicht sei, soll ein dreistelliger Millionenbetrag in Standorterweiterungen und Modernisierungen fließen.

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Der geplante Ausbau betrifft drei Standorte des Unternehmens Dow Olefinverbund: Schkopau und Leuna in Sachsen-Anhalt sowie Böhlen in Sachsen, berichtet das Handelsblatt. „Unsere Planungen sehen vor, in den kommenden zwei Jahren bis zu 300 Mio. Euro zu investieren“, sagte Standortleiter Reiner Roghmann demzufolge der „Mitteldeutschen Zeitung“. Zwei Drittel davon seien für die Modernisierung bestehender Anlagen vorgesehen, der Rest für Anlagenneubauten. Dow produziert an den Standorten unter anderem Klebstoff für die Autoindustrie, Kunststoffe für PET-Getränkeflaschen und Pulver für Fliesenkleber und Mörtel.

Das Dow-Werk in Schkopau gehört zu den Standorten, die der US-Chemiekonzern mit insgesamt 300 Mio. Euro ausbauen will. (Bild: Dow)

Das Dow-Werk in Schkopau gehört zu den Standorten, die der US-Chemiekonzern mit insgesamt 300 Mio. Euro ausbauen will. (Bild: Dow)

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