Alles senkrecht

Durchflussmesser Smart Flow Meter K-SFM

26.10.2016 Für zuverlässiges Dosieren, Erfassen oder Überwachen von Schüttgutströmen bis 200.000 dm³/h ist der Smart Flow Meter K-SFM eine Alternative zu traditionellen Dosieranlagen.

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Entscheider-Facts

  • geringer Platzbedarf
  • für Partikel von 0,02 bis 10 mm
  • keine rotierenden Teile

Die Geräte eignen sich für gut bis sehr gut fließende Schüttgüter mit Partikelgrößen von 0,02 bis 10 mm. Bild: Coperion K-tron

Die senkrechten Messkanäle des Smart Flow Meter K-SFM arbeiten ohne rotierende Teile. (Bild: Coperion K-Tron)

Neben geringeren Anschaffungskosten im Vergleich zu einer großen Differentialdosierwaage erfordert das Gerät von Coperion K-Tron außerdem geringere Wartungskosten und weniger Platz. Es gibt zwei Modelle: K-SFM-275-B und K-SFM-350-B, abhängig von den Anforderungen des Prozesses. Der Durchflussmesser funktioniert ohne rotierende Teile und übt deshalb keinerlei mechanische Einwirkung auf das Schüttgut aus. Das Schüttgut fließt durch die Schwerkraft in den oberen Messkanal. Dieser besteht aus einer schrägen Rutsche, die auf einer Lastzelle aufgebaut ist. Dabei wird nur die senkrecht auf die Rutsche wirkende Kraftkomponente gemessen. Damit sind alle Reibungseinflüsse ausgeschaltet. Anschließend rutscht das Schüttgut in den unteren, vertikalen Kanal, der ebenfalls an einer Lastzelle angebaut ist, welche die durch den Aufprall des Schüttgutstroms verursachten Kräfte erfasst und auswertet. Der Rechner bestimmt aus den Signalen der beiden Lastzellen zuverlässig die Durchflussmenge pro Zeiteinheit. Das Durchfluss-Messgerät kommt unter anderem in Anlagen für die Herstellung von Polyolefinen sowie bei der Herstellung von chemischen Produkten oder Kunststoffen zum Einsatz. Es eignet sich für gut bis sehr gut fließende Schüttgüter mit Partikelgrößen von 0,02 bis 10 mm, wie  Pulver, Granulate, Späne oder Fasern. 1609ct923, 1709ct925

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