Markt

Dynamische Geschäftsentwicklung bei der Süd-Chemie

30.08.2005

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Der Süd-Chemie Konzern hat im ersten Halbjahr seine erfolgreiche Entwicklung fortgesetzt und deutliche Zuwächse bei Umsatz, Ergebnis und Profitabilität erzielt. Der Umsatz im Konzern stieg gegenüber dem Vorjahreshalbjahr um 10 % auf 464,1 Mio. Euro, das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) um 22 % auf 29,5 Mio. Euro und das Konzernergebnis (nach Steuern) um 44 % auf 10,1 Mio. Euro.


Die Umsatzsteigerung ist, so heißt es im Geschäftsbericht, insbesondere auf die positive Geschäftsentwicklung des Unternehmensbereichs Katalysatoren in Nordamerika und Asien und auf die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich höhere Nachfrage nach Gießereiprodukten im Unternehmensbereich Adsorbentien zurückzuführen.


Der kräftige Ergebnisanstieg resultiert sowohl aus der besseren Kapazitätsauslastung im Rahmen der weltweit hohen Nachfrage nach Katalysatoren gepaart mit Konsolidierungsmaßnahmen im Produktionsbereich als auch aus der konsequenten Umsetzung von Effizienzsteigerungsmaßnahmen im gesamten Konzern im Rahmen des Programms Free for Customers.


Um die Ressourcen der Süd-Chemie noch stärker auf die ertrags- und wachstumsstarken Kerngeschäftsfelder konzentrieren zu können, hat der Vorstand weitere Maßnahmen zur Portfoliooptimierung initiiert. So will sich das Unternehmen von Geschäftsfeldern trennen, in denen es auf absehbare Zeit keine weltmarktführende Position einnehmen kann.


Für 2005 wird eine Steigerung des Konzernumsatzes auf über 900 Mio. Euro und ein deutlich überproportionaler Anstieg beim Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) um rund 20 % erwartet. Bis 2007 wird ein Umsatzvolumen in Höhe von 1 Mrd. und bis 2010 von 1,2 Mrd. Euro bei deutlich höherer Ertragskraft und Rendite auf das eingesetzte Kapital anvisiert.

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