Netzdruck bleibt immer konstant

Edelstahldruckerhöhungsanlagen für Prozesswässer – Hydromono CME und Hydro Twin CME

22.07.2011 Gerade in der industriellen Wasseraufbereitung werden Druckerhöhungsanlagen benötigt, die korrosionsresistent, kompakt und sich leicht in Bussysteme integrieren lassen. Mit den neuen Hydromono CME und Hydro Twin CME Baureihen hat Grundfos zwei neue Druckerhöhungsanlagen im Programm, die auf Basis der neuen horizontalen Industriekreiselpumpe CME aufgebaut sind.

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Edelstahldruckerhöhungsanlagen für Prozesswässer - Hydromono CME und Hydro Twin CME

Beide Anlagentypen sind mit drehzahlgeregelten MGE-Motoren ausgestattet (Bild: Grundfos)

Während die Hydromono CME eine drehzahlgeregelte vollautomatisch arbeitende Einzelpumpenanlage darstellt, werden für die Hydro Twin CME zwei Pumpen der Baureihe CME mit übergeordneter Druckerhöhungsanlagen-Regelkarte  platzsparend auf einer Edelstahlgrundplatte montiert. Beide Anlagentypen arbeiten nach der Regelungsart „Konstantdruck“, so dass trotz unterschiedlicher Abnahmemengen der Netzdruck nach der Anlage konstant bleibt. Dank der sanften Pumpenzu-/abschaltung gehören Druckschläge der Vergangenheit an. Mit der CIU-Schnittstelle lassen sich beide Anlagentypen in fast alle gängigen Leittechniksysteme, wie zum Veuispiel Profibus, einbinden. Bei beiden Anlagentypen stehen auch traditionelle Ein-/Ausgänge zur Verfügung, mit denen diverse Anlagenzustandsmeldungen weitergeleitet werden können oder beispielsweise der Sollwert von der Ferne verändert werden kann.

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