Mit zwei Tasten bedienen und parametrieren

Eigensichere elektronische Manometer Serie LEO

31.10.2013 Gleich fünf eigensichere elektronische Manometer hat Keller zum Einsatz in gas-explosionsgefährdeten Bereichen entwickelt. Die Zulassungen folgen der Atex-Richtlinie für explosive Gase. Mit dem auf minimalen Energieverbrauch getrimmten elektronischen Design ist der Batteriewechsel auch innerhalb der explosionsgefährdeten Bereiche möglich.

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Entscheider-Facts

  • eigensicher
  • schmales Gesamtfehlerband

Eigensichere  elektronische  Manometer Serie LEO

Eigensichere elektronische Manometer (Bild: Keller)

Die einfachste Ausführung, das Modell ECO 1 Ei, bietet bei hoher Auflösung und Reproduzierbarkeit für die beiden Messbereiche -1 bis 30 bar und 0 bis 300 bar eine Genauigkeit von 0,5 %FS sowie einen integrierten Min/Max-Speicher. Der Einsatzbereich nach Atex-Richtlinie ist durch die Kennzeichnung Ex ia IIC T5 oder T6 definiert. Die elektronischen Manometer vom Typ LEO 1 Ei und LEO 2 Ei bieten durch mikroprozessorgestützte Kompensation ein äußerst schmales Gesamtfehlerband (einschließlich Temperaturfehler) von nur <0,2 %FS über den gesamten Betriebstemperaturbereich von 0 bis 50 °C. Innerhalb der vier Messbereiche zwischen -1 bis 3 bar und 0 bis 700 bar kann der Nullpunkt frei gewählt werden. Eine automatische Ausschaltfunktion sorgt für Energieeffizienz. Mit Abtastraten von 2 Hz verfügen beide über integrierte Min/Max-Speicher.

Auf der Website des Herstellers finden Sie eine Übersicht der Manometer

Auf minimalen Energieverbrauch getrimmt 1312ct911

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