Drei Pumpen für den Markt

Exzenterschneckenpumpe Drehkolbenpumpe Schraubenspindelpumpe

10.06.2015 Der Pumpenhersteller Netzsch erweitert sein Portfolio um drei Pumpenarten: Die überarbeitete Nemo-Exzenterschneckenpumpe, die Tornado-Drehkolbenpumpe in neuen Baugrößen sowie die Schraubenspindelpumpe Notos. 

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Entscheider-Facts

  • wartungsfreundlich
  • neue Baureihen
  • bessere Wirkungsgrade

Exzenterschneckenpumpe Drehkolbenpumpe Schraubenspindelpumpe

Netzsch hat seine drei Pumpenarten Nemo, Tornado und Notos erweitert (Bild: Netzsch)

Die Exzenterschneckenpumpe Nemo hat der Hersteller analog dem „Full Service in Place“-Prinzip der Tornado-Drehkolbenpumpe überarbeitet und stellt sie in einem wartungsfreundlichen Design vor. Der Anwender hat nun Zugriff auf alle rotierenden Teile der Pumpe, ohne sie aus der Rohrleitung nehmen zu müssen. Nach dem Öffnen des neu konstruierten Inspektionsdeckels am Pumpengehäuse lässt sich die Rotor-Stator-Einheit einfach herausheben. Dadurch reduzieren sich Wartungsdauer und Aufwand für den Monteur. Die Tornado-T2-Familie hat Zuwachs durch die kleinste T.Proc Ganzmetallpumpe für geringe Volumenströme in der Prozessindustrie erhalten. Zusätzlich stellt der Pumpenbauer aber mit der T.Envi 08/200 und 06/300 Geräte für Fördermengen bis 10.000 m³/h vor. Für ein höheres Druckvermögen und verbesserte Wirkungsgrade hat der Hersteller außerdem die Notos-Schraubenspindelpumpe entwickelt, die mit komplett neuen Geometrien aufwartet. 1510ct606

Achema 2015 Halle 8 – C27

 

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