Klein und zukunftssicher

Feldbus-Stromversorgung Power-Hub

12.01.2017 Mit der neuen Generation seiner Power-Hub-Stromversorgung treibt Pepperl+Fuchs die Entwicklung der Segmentkoppler für Profibus PA weiter voran. Die Module sind kompakt gebaut und eröffnen vielfältige Konfigurationen bis hin zu Profinet.

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Entscheider-Facts

  • Anbinden von Profibus PA an Profinet
  • kompakte Bauweise
  • eigensichere Stromversorgung nach IEC 60079-11

Feldbus-Stromversorgung Power-Hub

Modularer Segmentkoppler 3 mit Profinet oder Profibus DP Anschluss, auch mit Redundanz. (Bild: Pepperl+Fuchs)

Durch die kompakte Bauform lässt sich nicht nur die Anzahl der benötigten Schaltschränke deutlich reduzieren. Die erheblich geringere Wärmeleistung macht auch eine aktive Klimatisierung überflüssig, was sich positiv auf Energiebilanz und die Verfügbarkeit des Systems auswirkt. Erstmals bietet Pepperl+Fuchs auch ein Profinet Gateway, das die Linienredundanz und die S2-Systemredundanz von Profinet unterstützt. Darüber hinaus ist weiterhin ein Profibus DP Gateway erhältlich. Außerdem stellt der Hersteller die Kompatibilität zu den bisherigen Segmentkopplern 2 und 3 sicher. Damit ist es möglich, den Power Hub zunächst in einer vorhandenen Systemumgebung zu betreiben, um später durch einen einfachen Modultausch auf Profinet umsteigen zu können. Das System erlaubt die Fernkonfiguration und Diagnose über einen Device Type Manager oder Webserver. Mit dem Advanced Diagnostic Modul lässt es sich außerdem in die ständige Überwachung der physikalischen Feldbusebene einbinden. In Kombination mit dem High-Power Trunk ist eine eigensichere Stromversorgung der Instrumentierung nach IEC 60079-11 möglich. Dies gilt auch für eine große Anzahl an Endgeräten, die über lange Kabelwege angebunden sind.

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