Berechnen statt versuchen

Filtergewebe Minimesh S

04.06.2015 Im Vergleich zu anderen Filtermedien lassen sich die spezifischen Eigenschaften eines Drahtgewebes durch Bindungsart, Drahtdurchmesser und Meshcount geometrisch exakt beschreiben und definieren.

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Entscheider-Facts

  • genau zu berechnen
  • nach Kundenanforderung
  • weites Porengrößenspektrum

Filtergewebe Minimesh S

Filtergewebe können jetzt entsprechend den Anforderungen des Anwenders per Berechnung bereits im Vorfeld optimal ausgelegt und unmittelbar passend für die jeweilige Anlagenkonstruktion hergestellt werden (Bild: Haver & Boecker)

Ein wesentlicher Vorteil für Anwender und Hersteller von Metallgewebefiltern, da es möglich ist die geometrische Porengröße und die Permeabilität ohne aufwändige Messtechnik genau zu berechnen. Die den Berechnungsverfahren für die Porengröße und Permeabilität zugrunde liegenden mathematischen Gleichungen wurden in Zusammenarbeit mit der Universität Stuttgart entwickelt und durch Glasperlentests sowie Luftdurchflussmessungen experimentell validiert. Filtergewebe können jetzt entsprechend den Anforderungen des Anwenders per Berechnung bereits im Vorfeld optimal ausgelegt und unmittelbar passend für die jeweilige Anlagenkonstruktion hergestellt werden, ohne aufwändige und kostenintensive Versuche. Haver & Boecker hat die Filtergewebegeneration Minimesh S entwickelt, die in einem weiten Porengrößenspektrum erhältlich ist. 1506ct748

Achema 2015 Halle 5.0 – C 87

 

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