Feuer und keine Flamme

Flammensperren Flamesaf

29.04.2016 Flamesaf Flammensperren von Bormann & Neupert by BS&B schützen Tankanlagen und komplexe Rohrleitungssysteme vor den Gefahren durch Feuer oder Explosion. Ihre Konstruktion ist auf Funktionssicherheit bei bestmöglichem Strömungsverhalten im Regulärbetrieb ausgelegt.

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Entscheider-Facts

  • Ex-Gruppen IIA1, IIA, IIB3, IIC
  • Nenngrößen DN 6 bis DN 400
  • auch Sondermaterialien

Flammensperren Flamesaf

Die Flammensperren minimieren Druckverluste von Prozessmedien und blockieren die Flammenfront im Explosionsfall. (Bild: Bormann&Neupert)

Im Falle einer Deflagration oder einer Detonation stoppen die Flammensperren die Flammenfront und verhindern so die Ausbreitung des Feuers. Druckverluste beim Durchfluss gas- oder dampfförmiger sowie mehrphasiger Prozessmedien sind auf ein Minimum reduziert. Die Flammensperren sind in Nenngrößen von DN 6 bis DN 400 als deflagrations- oder detonationssichere Rohrleitungs-Armaturen und als deflagrationssichere Endarmaturen erhältlich, letztere auch in kurzzeit-brandsicherer oder dauerbrandsicherer Ausführung. Neben den Standardmaterialien C-Stahl und Edelstahl sind auf Wunsch auch Sondermaterialien möglich. Für den Einbau in neue oder bestehende Leitungssysteme bietet der Hersteller die Flammensperren mit Flanschen gemäß Iso, BS oder Ansi an. Kompakte Abmessungen und ein geringes Gewicht vereinfachen die Montage. Alle Ausführungen sind gemäß der relevanten Richtlinien wie Atex oder Din EN Iso 16852 zertifiziert und mit CE-Zeichen versehen. Die Produktpalette deckt Anwendungen ab, bei denen entzündliche Atmosphären der Explosionsgruppen IIA1, IIA, IIB3 oder IIC entstehen können.

1606ct913, 1606ct904

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