Verbrennung zuverlässig überwachen

Flammenwächter F300K

03.08.2012 Der Kompaktflammenwächter F300K von Lamtec hat einen integrierten Flammensensor (IR oder UV), drei unabhängig voneinander einstellbare Betriebsarten, eine digitale Flammenfrequenzbewertung für sieben wählbare Bereiche und eine Lernfunktion.

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Flammenwächter F300K

Flammenwächter überwachen Verbrennungsprozesse in Feuerungsanlagen (Bild: Lamtec)

Der Flammenwächter eignet sich für nahezu alle Überwachungsaufgaben, insbesondere bei komplizierten Selektierungsaufgaben in Heizwerken und Chemiebetrieben, die mit Öl-, Gas-, Kohlestaub- oder Gemischbrennern betrieben werden. Die Bedienung des Gerätes erfolgt über ein symbolorientiertes Grafikdisplay. Sämtliche Einstellungen des Flammenwächters stehen ohne Öffnen des Gerätes zur Verfügung, der Schutzgrad IP67 bleibt uneingeschränkt erhalten. Über CAN-Bus lassen sich bis zu 32 Einheiten vernetzen, welche einzeln über eine optionale, externe Bedieneinheit anwähl- und konfigurierbar sind. Zusätzlich lässt sich die PC Remote-Software des Herstellers zur Aufzeichnung und grafischen Analyse der Flammenfrequenzen und zur Optimierung des Flammenwächters anschließen. Der Kompaktflammenwächter ist entsprechend IEC61508 Teil eins bis sieben bestätigt nach SIL3 und entspricht den Normen DIN EN 230 für Ölbetrieb und DIN EN 298 für Gasbetrieb. Ebenso erfüllt er die Anforderungen der Richtlinien für Druckgeräte (97/23/EG), Gasgeräte (90/396/EWG) und der Atex-Produktrichtlinie 94/9/EG für Gerätegruppe Ex-II.

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