Fluor und BASF besiegeln globale Engineering-Partnerschaft

24.06.2015 Nach regional nun auch global: Der Chemiekonzern BASF hat mit dem US-Anlagenbauunternehmen Fluor eine Vereinbarung über eine weltweite Engineering-Partnerschaft getroffen. Demnach soll Fluor auch in den kommenden Jahren als globaler Engineering-Partner für künftige Chemie- und Petrochemieprojekte des Konzerns agieren.

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Fluor und BASF besiegeln globale Engineering-Partnerschaft

Fluor-COO Peter Oosterveer und die BASF-Manager Wolfgang Haas, Volker Knabe und Martin Buschbacher bei der Vertragsunterzeichnung (Bild: Fluor)

Der Dienstleistungsvertrag wurde gestern bei der BASF in Ludwigshafen seitens Fluor von Peter Oosterveer, Chief Operating Officer und seitens der BASF von Martin Buschbacher, Senior Vice President of Global Indirect Procurement, Wolfgang Haas, President of Legal, Taxes and Insurance, und Volker Knabe, President of Engineering and Maintenance unterzeichnet. Er umfasst die Aspekte Conceptual- und Front-End-Engineering, Detail-Engineering, Beschaffung, Projektmanagement, Baumanagement und andere Dienstleistungen.

„Wir freuen uns, diese globale Vereinbarung mit BASF abzuschließen. Sie ist Ausdruck einer erfolgreichen Zusammenarbeit in den vergangenen vier Jahren – eine operative Partnerschaft auf Basis von Projekten in Asien, Europa und Nordamerika, für die drei regionale Abkommen getroffen wurden“, sagte Oosterveer: „Wir werden nun Fluor´s globale Ressourcen nutzen, um integrierte Lösungen zu liefern und für die BASF Chemieanlagen und Petrochemie-Projekte in der ganzen Welt zu bauen.“

Fluor will das globale Unternehmensnetzwerk nutzen, um die Projekte des Chemieriesen abzuwickeln. Dabei sollen Erfahrungen aus Projekten in China, Deutschland, Indien, Polen, den USA, Spanien, Brasilien und Malaysia genutzt werden, um um die Abwicklung von Projekten für die BASF laufend zu verbessern.

(as)

Die Executives des europäischen Anlagenbaus treffen Sie im Dezember auf dem 4. Engineering Summit in Mannheim.

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