Schluss mit Kabelsalat

Funkferngesteuerte Abfülleinheiten

26.01.2011 Die neuen Abfülleinheiten von Flux bieten alles, was zum sicheren, schnellen, halbautomatischen Abfüllen benötigt wird. In der  funkferngesteuerten Variante entfällt zugunsten der Ergonomie und Bedienerfreundlichkeit die Steuerleitung zwischen Zapfpistole und Flüssigkeits-Mengenmesser.

Anzeige
Funkferngesteuerte Abfülleinheiten

Die Fernsteuerung für Abfülleinheiten lässt sich nachrüsten (Bild: Flux)

Bei beiden Varianten ist das von Hand zu betätigende Ventil konventioneller Zapfpistolen durch ein Federventil, ein so genanntes Rückschlagventil, ersetzt. Dies öffnet bei einem Flüssigkeitsdruck von 0,3 bar. Mittels eines Start-Stopp-Tasters an der Abfülleinheit kann so der Abfüllvorgang – nun auch per Funk – ferngesteuert werden. Der Einsatz eines Funksenders an der Zapfeinheit mit Empfänger im Schaltverstärker integriert bringt eine Reihe von Vorteilen. So entfällt die aufwändige Montage eines Steuerkabels am Füllschlauch mittels Spiralband ebenso wie anfällige Steckverbindungen oder Kabeldurchführungen am Schaltverstärker. Das Abfüllventil kommt ohne externe Stromversorgung aus. Der Sender wird über eine 3-V-Batterie versorgt. Chemische oder mechanische Schäden am Steuerkabel bis hin zu Kabelabriss gehören der Vergangenheit an. Die neuen Abfülleinheiten für feststofffreie Medien bis zu einer maximalen Viskosität von 300 mPas gibt es in PP (Polypropylen), PVDF (Polyvinylidenfluorid) und Edelstahl (S) Ausführungen.

Loader-Icon