Sucht undichte Stellen

Gaslecksuchgerät GD 380

20.06.2011 Das Gaslecksuchgerät GD 380 von Dostmann electronic eignet sich zur Kontrolle der Dichtigkeit von Kühlanlagen oder zur Suche nach Leckagen. Als Werkzeug zur Wartung von Kühlanlagen findet es Anwendung vor allem in der Heizungs- und der Klimabranche, der Baubranche, der Pharmaindustrie und der Lebensmittelbranche sowie in der Gebäudetechnik zur Detektion von Gasleckagen an Geräten oder Rohrleitungen.

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Gaslecksuchgerät GD 380

Um die Batterien zu schonen, schaltet das Gerät automatisch nach 10 Minuten ab (Bild: Dostmann)

Mit dem 40 cm langen, flexiblen Schwanenhals-Sensor des Gasdetektors ist die Überprüfung auch an schlecht erreichbaren Stellen möglich. Er sollte ca. 6 mm über dem zu untersuchenden Bereich der Leitung platziert werden. Der neuartige Halbleiter-Sensor reagiert schnell, Der Gasdetektor ist sensibel für die Kühlmittel bzw. Gase R-134A, R-404A, R-410A, R-407C, R-22, R 502, R 600A. Die Empfindlichkeitsgrenze liegt bei 3 gr./ Jahr. Das Gerät misst die Kühlmittel in zwei unterschiedlichen Sensibilitätsbereichen. Dabei ist für die Suche nach einer Leckage zuerst die hohe Empfindlichkeitseinstellung sinnvoll, da die Konzentration mit der Entfernung vom Leck abnimmt. Nach dem Fund eines undichten Bereichs ist es empfehlenswert, für die genaue Lokalisierung die niedrigere Sensitivität zu wählen. Somit lassen sich Konzentrationsunterschiede auch bei insgesamt hohen Konzentrationen lokalisieren. Das Gerät arbeitet mikroprozessorgesteuert mit digitaler Signalverarbeitung. Die Gaskonzentration wird farbig mit sieben LEDs angezeigt, je nach Konzentration grün, orange oder rot. Bei Erreichen einer Grenzkonzentration erfolgt zusätzlich zur optischen Warnung durch die rote Anzeige ein akustischer Alarm durch einen Warnton. Zur sauberen Aufbewahrung und zum sicheren Transport ist im Lieferumfang ein Koffer enthalten. Das Gerät wiegt nur 400 g. Die Spannungsversorgung erfolgt durch 4×1,5V AA-Batterien.

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