GEA nimmt neue Konzernstruktur ein

16.06.2015 GEA hat die im Rahmen des Programms „Fit for 2020“ neu entwickelte optimierte Konzernstruktur implementiert und damit sowohl die interne Aufstellung und Organisation als auch die externe Ansprache seiner Kunden grundsätzlich verändert. Ab sofort bündelt und berichtet der Konzern die Entwicklung und Herstellung von Produkten bzw. die Bereitstellung von Prozesslösungen in den zwei neuen Business Areas „Equipment“ und „Solutions“.

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Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender der GEA (Bild: GEA)

Diese neue Bündelung in etwa gleich starke Geschäftsbereiche verspricht mehr operative Synergien über Technologien und Applikationen hinweg und fördert funktionale Exzellenz durch Standardisierung von Prozessen. Für die Kunden der GEA gibt es jetzt pro Land nur noch eine Landesorganisation als zentralen Ansprechpartner, der das gesamte Produktportfolio sowie alle Services umfassend abdeckt und lokal anbietet. Mit dieser neuen Struktur wird GEA substanzielle Einsparungen realisieren sowie weiteres Wachstum fördern.

In der Business Area Equipment vereint GEA jetzt alle Aktivitäten, die von standardisierten und teilweise kundenspezifischen Equipment-Angeboten geprägt sind. Güter werden im Allgemeinen in großen Mengen und im Rahmen einer Großserienfertigung hergestellt, die auf Standardisierung und Modularisierung beruht. „Ziel der neuen Struktur ist die Entwicklung von einem sehr guten hin zu einem herausragenden Unternehmen auf der Basis einer vereinfachten, harmonisierten und schlankeren Organisation. Dies bedeutet ein Höchstmaß an Fokussierung innerhalb jeder Einheit mit eindeutig festgelegten Verantwortlichkeiten in puncto Applikationen, Produkte, Technologien und Dienstleistungen. Darüber hinaus werden die Veränderungen unsere Kundenorientierung durch erstklassige Innovationen und Services, schnelle Entscheidungen, abgestimmtes einheitliche Kundenmanagement und Vieles mehr sicherstellen und weiter verbessern“, kommentierte Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender der GEA.

 

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