GEA verändert Konzernstruktur

09.06.2015 GEA hat die im Rahmen des Programms „Fit for 2020“ optimierte Konzernstruktur implementiert und damit sowohl die interne Aufstellung und Organisation als auch die externe Ansprache seiner Kunden grundsätzlich verändert.

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Von der veränderten Konzernstruktur erhofft sich das Unternehmen verstärkte Synergie-Effekte (Bild: GEA)

Ab sofort bündelt und berichtet der Konzern die Entwicklung und Herstellung von Produkten bzw. die Bereitstellung von Prozesslösungen in den zwei neuen Business Areas „Equipment“ und „Solutions“. Von dieser Bündelung in etwa gleich starke Geschäftsbereiche verspricht sich der Konzern mehr operative Synergien über Technologien und Applikationen hinweg und funktionale Exzellenz durch Standardisierung von Prozessen. Für die Kunden des Unternehmens gibt es jetzt pro Land nur noch eine Landesorganisation als zentralen Ansprechpartner, der das gesamte Produktportfolio sowie alle Services abdeckt und lokal anbietet.

In der Business Area Equipment vereint das Unternehmen jetzt alle Aktivitäten, die von standardisierten und teilweise kundenspezifischen Equipment-Angeboten geprägt sind. Güter werden im Allgemeinen in großen Mengen und im Rahmen einer Großserienfertigung hergestellt, die auf Standardisierung und Modularisierung beruht. Unter der Business Area Solutions hat der Konzern alle Angebote zusammengefasst, die in hohem Maße kundenspezifische und modularisierte Lösungen umfassen und im Rahmen von Projekten erbracht werden. Die Business Areas gestalten ihr Angebot so, dass sie spezifischen Applikations- oder Kundenbedürfnissen gerecht werden.

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