Sonderwerkstoffe trotzen korrosivem Angriff

Gleitschieberventile

10.06.2015 Für den Einsatz in hoch korrosiven Anwendungen hat Schubert & Salzer seine Gleitschieberventile jetzt auch in Sonderwerkstoffen ausgeführt. Die Ventile regeln flüssige, dampf- und gasförmige Medien präzise, schnell und wirtschaftlich.

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Entscheider-Facts

  • DN 15 bis 250
  • kompakt und leicht
  • kurzer Hub

Gleitschieberventile

Die kompakten Gleitschieberventile gibt es jetzt auch in Sonderwerkstoffen (Bild: Schubert + Salzer)

Die Gehäuse der Gleitschieberventile wurden bisher aus C-Stahl 1.0570 bzw. 1.0619 sowie aus Edelstahl 1.4571 bzw. 1.4581 gefertigt. Nun sind sie auch in den Sonderwerkstoffen Hastelloy, Monel, Titan, 1.4539 und Duplex verfügbar. Damit können die Vorteile dieser Regel- und Absperrventile auch für Prozesse mit kritischen, aggressiven und hochkorrosiven Medien genutzt werden. Gleitschieberventile in diesen Sonderwerkstoffen werden fein abgestuft in den Nennweiten DN15 bis DN250 angeboten.

Die Regelventile zeichnen sich durch ihre kompakte Bauweise, das niedrige Gewicht und geringe Antriebskräfte aus. Zu den strömungstechnischen Kenndaten gehören variable Kvs-Werte. Durch den kurzen Hub lassen sich schnelle und dynamische Regelungen realisieren. 

Halle 11.1 – F46
www.schubert-salzer.com

 

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