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HPLC-Chip

31.08.2004 Agilent hat eine HPLC-Chip/MS-Technologie vorgestellt, die herkömmliche Flüssigkeitschromatographie-Säulen ablöst.

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Agilent Technologies hat eine neue Microfluid-Technologie für die Flüssigkeitschromatographie/Massenspektrometrie (LC/MS) vorgestellt, die unter anderem in der Proteinforschung und bei pharmazeutischen Applikationen zur Trennung und Identifizierung biologischer Substanzen eingesetzt wird. Basis der Technologie ist ein wiederverwendbarer Polymer-Hochleistungs-LC-Chip (HPLC), der die herkömmlichen LC-Säulen ablöst und MS-Spray-Funktionen bietet. Da die Hälfte aller üblichen Fittings und Anschlüsse eines LC-Systems entfällt, werden Undichtigkeiten und Totvolumen reduziert, Handhabung und Zuverlässigkeit dagegen verbessert. Zweiter Bestandteil der Technologie ist das HPLC-Chip/MS-Interface. Dabei wird ein HLPC-Chip in das Interface eingesetzt, das an ein Agilent-Massenspektrometer gekoppelt ist. Die Konstruktion sorgt dafür, dass sich das Elektrospray-Tip mit dem Einsetzen des Chips in der für die Massenanalyse optimalen Position befindet.

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