Kein Sicherheitsrisiko mehr

IML-Schloss

23.07.2015 CEA Chemie- und Energie-Armaturen hat ein neues Schloss zur Absicherung von automatisierten Armaturen entwickelt.

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Entscheider-Facts

  • standardisierte Schnittstelle
  • Montagedimensionen F05 bis F16
  • maximales Drehmoment 1.500 Nm

IML-Schloss

Die einfache Montage kann vor Ort durchgeführt werden (Bild: CEA)

Gerade in Wartungsperioden stellen insbesondere automatisierte Armaturen ein ständiges Sicherheitsrisiko dar, da sie aus der Ferne betätigt werden können. Das neue IML-Schloss von Smith Flow Control löst dieses Problem mit einer mechanischen Sperre zwischen pneumatischem Antrieb und Armatur. Es nutzt einen Schlüsselmechanismus, um den Antrieb in der gewünschten Stellung – offene oder geschlossene Armatur – zu verriegeln. Eine Betätigung der Armatur ohne Schlüssel vor Ort oder aus der Ferne ist somit ausgeschlossen. Das Schloss nutzt die standardisierte Schnittstelle nach ISO 5211 und deckt die Montagedimensionen F05 bis F16 ab. Das maximal unterstützte Drehmoment liegt bei 1.500 Nm. 1506ct910

 

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