Infraserv Knapsack eröffnet Niederlassung in Duisburg

12.08.2013 Der Industriedienstleister und Standortbetreiber Infraserv Knapsack, Hürth, hat im Ruhrgebiet, in Duisburg, ein weiteres Büro eröffnet. Das Unternehmen will damit seine Dienstleistungen in den Bereichen Anlagenplanung und -bau, Anlagenservice und Standortbetrieb regional ausbauen.

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Infraserv Knapsack eröffnet Niederlassung in Duisburg

Ralf Müller, Vorsitzender der Geschäftsleitung Infraserv Knapsack (alle Personen v.l.n.r.), mit Mehmet Demir, Stefan Grüßer und Dr. Clemens Mittelviefhaus vor dem Gebäude der Wirtschaftsförderung Duisburg (Bild: Infraserv Knapsack)

„Unternehmen schätzen den direkten Kontakt zum Dienstleister ihres Vertrauens. Deshalb führen wir unsere Wachstumsstrategie auch in der Fläche konsequent weiter: Nach den Standorten Köln-Nord und Chempark Leverkusen eröffnen wir jetzt auch den Standort Ruhrgebiet in Duisburg“, erklärt Dr. Clemens Mittelviefhaus, Geschäftsführer von Infraserv Knapsack.

In dem futuristischen Gebäude der Wirtschaftsförderung Duisburg begrüßt das Team von Infraserv Knapsack künftig Kunden zu individuellen Beratungsgesprächen. „Dieser Schritt soll unseren Kunden der Prozessindustrie im Ruhrgebiet zeigen, dass wir langfristige, vertrauensvolle Partnerschaften mit ihnen anstreben. Die Präsenz vor Ort ermöglicht es uns, den Service bei Bestandskunden weiter auszubauen und Neukunden gezielt anzusprechen“, unterstreicht Vertriebsleiter Stefan Grüßer.

„Kunden erhalten von uns alle Leistungen aus einer Hand. Wir kümmern uns um die Schnittstellen-Koordination, und sie haben einen Ansprechpartner für alle Belange. Außerdem wissen wir als Chemieparkbetreiber nicht nur, welche Themen die Unternehmen aktuell beschäftigen, sondern kennen auch die Lösungen“, sagt Grüßer.

Wie bei vielen Industriezweigen geht auch bei der Prozessindustrie der Trend hin zu einem verstärkten Kostenbewusstsein. Eine Reduzierung der Fixkosten zahlt sich beispielsweise aus, wenn es gilt, Konjunkturschwankungen abzufangen. An diesem Punkt setzen beispielsweise die Dienstleistungen des Unternehmens an, sagt Mehmet Demir, Regionalleiter Ruhrgebiet und Geschäftsführer der Tochterfirma Infraserv Knapsack Onsite Engineering: „Nicht jeder muss alle Kompetenzen selbst entwickeln und vorhalten. Durch den Einsatz eines spezialisierten Dienstleisters erzielt das Unternehmen eine höhere Flexibilität, und Projektkosten werden planbar. Kunden können bei uns die Planung und den Bau kompletter Anlagen in Auftrag geben, bis hin zu Service und Betrieb oder sie stocken bei Bedarf ihren Mitarbeiterstamm mit der benötigten Anzahl an Ingenieuren unserer Onsite Engineering auf.“

(dw)

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