Infraserv Knapsack und Lanxess schließen Engineering-Rahmenvertrag

27.11.2015 Der Spezialchemie-Konzern Lanxess hat mit Infraserv Knapsack Rahmenvertrag für Engineering-Dienstleistungen in Deutschland abgeschlossen. Lanxess bündelt hierdurch die Vergabe von Planungsleistungen an strategische Partner für die chemischen Anlagen an den Standorten in Leverkusen, Krefeld-Uerdingen, Dormagen, Mannheim, Bitterfeld und Brunsbüttel.

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Infraserv Knapsack und Lanxess schließen Engineering-Rahmenvertrag

Lanxess und Infraserv Knapsack haben einen Rahmevertrag für Engineering-Leistungen abgeschlossen. v.l.: Ralf Müller, Dr. Clemens Mittelviefhaus und Michael Strack (InfraServ Knapsack) Joachim Dell und Richard Schrayßhuen (Lanxess)

Der Entscheidung war nach Angaben des Engineering-Dienstleisters und Standortbetreibers ein intensives Auswahlverfahren voraus gegangen. Nach guten Erfahrungen in der Projektarbeit werden die Ingenieurdienstleistungen für ‚Projekte‘ und ‚Betriebsnahe Planungen‘ nun langfristig auf eine gemeinsame Basis gestellt.
„Wir freuen uns und sind stolz darauf, von Lanxess mit diesen Leistungen beauftragt zu werden“, freut sich Ralf Müller, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Infraserv Knapsack. „Wir sind zuversichtlich, mit diesem Schritt die Qualität und Effizienz für ingenieurtechnische Dienstleistungen mittelfristig deutlich zu steigern“, ergänzt Holger Sonnenschein, Leiter Projekt-Management Deutschland des Lanxess-Bereichs „Production, Technology, Safety & Environment“.

Holger Sonnenschein wird beim Networking-Kongress Engineering Summit, der am kommenden Dienstag in Mannheim beginnt, im Rahmen einer Podiumsdiskussion über die Engineering-Strategie des Betreibers sprechen.

(as)

 

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