Gleichbleibende Qualität der Endprodukte

Inline-Mischer CMX 2000

29.07.2015 Der Inline-Mischer CMX 2000 von IKA reduziert nach Angabe Herstellzeiten beim Einbringen von Feststoffen in Flüssigkeiten um mindestens 50 % im Vergleich zu herkömmlichen Inline-Geräten.

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Entscheider-Facts

  • verhindert Staub- und Lösemittelextraktion
  • reduzierte Herstellzeiten
  • zweistufige Ausführung

Inline-Mischer CMX 2000

Das geschlossene System des Mischers verhindert Staub- und Lösemittelemissionen im Prozess (Bild: IKA-Werke)

Das gelingt der Maschine durch ihre zweistufige Ausführung mit Pump- und Dispergierstufe. Die gewährleisten auch bei steigender Viskosität eine stabile Umwälzung. Diese Effektivität macht sowohl Pulverdosiersysteme als auch zusätzliche Pumpen zur Unterstützung der Produktzirkulation oder des Produktaustrags überflüssig. Üblicherweise wird das Mischsystem mit einem Mischbehälter und einer Feststoffvorlage im Rezirkulationsprozess betrieben. Die Flüssigkeitszirkulation erzeugt einen starken Unterdruck, der den Feststoff in die Mischkammer einsaugt und im hochturbulenten Bereich mit der Flüssigkeit vermischt. Zur Verfügung stehen sieben Baugrößen. Damit können Batchgrößen von 2 bis über 5 000 l verarbeitet und Umwälzleistungen von 1 500 bis 200 000 l/h erreicht werden. Die Feststoffvorlage kann je nach Bedarf über eine Big-bag-Station, einen Trichter, mittels Sackschütte oder per Sauglanze direkt aus dem Sack ausgeführt werden. 1506ct916

 

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