Jumo: Internationalisierung und Automatisierung als Chancen

15.10.2015

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Bernhard (li.) und Michael Juchheim (Bild: Jumo)

Fast 60 % Umsatzwachstum in den letzten zehn Jahren, Tochtergesellschaften in 24 Ländern der Welt und neuartige Produkte für die zukünftigen Wachstumsbranchen: Für die geschäftsführenden Gesellschafter der Jumo-Unternehmensgruppe Bernhard und Michael Juchheim gibt es viele gute Gründe, um einen optimistischen Blick in die Zukunft zu werfen.
„Wir konnten in den vergangenen zehn Jahren ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum verzeichnen, das hat sich auch positiv auf die Beschäftigungsentwicklung ausgewirkt“, erläutert Bernhard Juchheim. Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr mit rund 2.200 Mitarbeitern weltweit 221 Mio. Euro erwirtschaftet. Ein bedeutender Umsatztreiber war dabei das Ausland. Im asiatischen Raum konnten zeitweise zweistellige Zuwachsraten pro Jahr erzielt werden, die Exportquote der Unternehmensgruppe liegt bei über 50 %. „Das internationale Wachstum hilft uns, Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern“, so Bernhard Juchheim weiter.

„Wir entwickeln uns konsequent von einem Komponenten- zu einem Systemanbieter, der Kunden aus aller Welt Komplettlösungen aus einer Hand anbieten kann“, ergänzt Michael Juchheim. So sei das in diesem Jahr gestartete jumo Engineering schon jetzt ein Erfolgsmodell. Das neue Dienstleistungsangebot umfasse das komplette Projektmanagement für verschiedenste Branchen. Ein Meilenstein für das Unternehmen sei auch der Bau eines neuen Sensorwerks für 600 Mitarbeiter in Fulda. „Das ist nicht nur die größte Investition in unserer Firmengeschichte; es ist auch ein klares Bekenntnis für ein weiteres Wachstum am Standort Deutschland“, fasst Michael Juchheim zusammen.

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