Klima-, Temperatur- und Salznebel-Prüfungen in Kombination

Korrosions-Klima-Wechseltestkammer Typ SC 1000/15-60 IU

31.08.2012 Weiss Umwelttechnik bietet die Korrosions-Klima-Wechseltestkammer Typ SC 1000/15-60 IU mit Frosten bis -15 °C für die Korrosionsprüfung im Zeitraffer von gefährdeten metallischen Bauteilen nach den entsprechenden Normen an.

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Korrosions-Klima-Wechseltestkammer Typ SC 1000/15-60 IU

Der Prüfraum der Wechseltestkammer hat ein Volumen von über 1.000 l (Bild: Weiss)

Das Prüfsystem ist eine Kombination aus einem Klimaprüfschrank mit variabler Temperatur und Luftfeuchte und Salzsprühnebeltests nach der Prüfnorm DIN EN ISO 9227 (DIN 50021). Es eignet sich für zyklische Salznebel- und Klimaprüfungen nach der Norm VDA 621-415 B. Der Innenraum des Korrosions-Prüfschrankes ist komplett aus korrosionsbeständigem Kunststoff hergestellt. Alle Komponenten im Prüfraum bestehen aus neutralen Materialien (Kunststoffen), die den Korrosionsprozess des Prüfgutes nicht beeinflussen. Für die Testphase mit Salznebel wird der Prüfraum über Wandheizelemente gleichmäßig temperiert, sodass nur geringe Luftbewegungen entstehen. Der Salznebel lagert sich daher frei auf den Prüfteilen ab. Ein großvolumiger Solebehälter für den Salznebel ermöglicht Langzeit-Korrosionstests. Für die Klimaprüfung hat die Wechseltestkammer einen Temperaturbereich von 10 bis 60 °C mit einer Temperaturkonstanz von ±0,5 °C bei Luftfeuchtewerten zwischen 10 und 95 % r. F. mit einer Feuchtekonstanz von ±3 % r. F. Der Taupunktbereich reicht von 6 bis 59 °C. Reine Temperaturprüfungen (ohne geregelte Feuchte) lassen sich bis -15 °C realisieren. Erweiterte Arbeitsbereiche und die Erfüllung weiterer Korrosionsprüfnormen mit geregeltem Klima und Frosten sind optional möglich. Der Prüfraum hat ein Volumen von über 1.000 l. Der Innenraum lässt sich nahezu vollständig für das Prüfgut nutzen. Durch die kompakte Bauweise ist nur eine kleine Stellfläche nötig. Der Prüfraumboden ist für eine maximale Belastung von 100 kg ausgelegt.

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