Im Zuge der Kraftwerks-Modernisierung musste ein altes, ungenutztes Mischhaus weichen. (Bild: Infraserv Gendorf)

Rund zweieinhalb Jahre dauerte die Planungsphase des Modernisierungs-Projekts. Zu den umzusetzenden Maßnahmen zählen eine Neuanschaffung der Gasturbine, die Modernisierung des Abhitzekessels sowie die Installation einer neuen Dampfturbine. Im letzten Schritt soll darüber hinaus eine neue Messwarte neben dem Kraftwerkgebäude entstehen.
Die geplanten Kraftwerksanlagen sind passgenau für den Bedarf des Chemieparks dimensioniert und die neue Gasturbine ermöglicht eine flexible Stromerzeugung je nach Auslastung. „Außerdem können wir die von unseren Kunden benötigten und von uns selbst produzierten Medien wie beispielsweise Dampf, Sauerstoff oder Druckluft durch die gesicherte eigene Energieerzeugung auch weiterhin zu rentablen Preisen anbieten“, erklärt Karsten Groß, Leiter der Ver- und Entsorgung. Vor Jahreswechsel noch soll die Gasturbine in Betrieb gehen, im ersten Quartal 2017 folgen Dampfturbine und Messwarte.

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