Zum in die Kälte schicken

Kryoventile der Serie 1600

18.05.2017 Die Absperr- und Regelventile der Serie 1600 von Stöhr Armaturen eignen sich besonders für Kryoanwendungen mit tiefkalten Gasen.

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Entscheider-Facts

  • für Kryoanwendungen
  • manueller oder pneumatischer Antrieb
  • DN 2 bis 300

Auch bei großen Nennweiten weisen die Kryoventile gute Kv-Werte auf. Die zugesagten Durchflusskoeffizienten wurden extern nachgemessen und haben dabei die zugesagten Höchstwerte bestätigt: DN 80 / PN 10 mit 160 m3/h sowie DN 100 /PN 10 mit 250 m3/h. Die Ventilserie ist faltenbalggedichtet und weist somit hohe Dichtheit nach außen auf. Sie kommt bei gasförmigen und flüssigen Medien zum Einsatz. Sie bietet mit ihren Regelventilen hohe Genauigkeit in bis zu 100 Stufen bei unterschiedlichen Regelcharakteristika. Zusammen mit dem geringen Wärmeeintrag des Ventilkörpers und weiteren Möglichkeiten der thermischen Kopplung eignet sich die Baureihe besonders für Gase mit Tieftemperaturen bis 1,8 K. Zudem sind baulich Messmöglichkeiten zur Detektion eines möglichen Balgbruches durch Ermüdung vorgesehen. Dies vermeidet eine Verunreinigung der Medien. Die Ventile sind in den Nennweiten von DN 2 bis 300 mit manuellem oder pneumatischem Antrieb erhältlich und kommen vorwiegend in Regelprozessen der chemischen Industrie, der Gasindustrie sowie in Wissenschaftseinrichtungen zum Einsatz.

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Auch bei Temperaturen von 1,8 K leisten die Kryoventile der Baureihe 1600 ihre Arbeit. (Bild: Stöhr)

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Anbieters.

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