KSB erhält Wissenschaftspreis der Fraunhofer-Gesellschaft

01.07.2010 Hersteller von Pumpen und Armaturen für praxisnahes Verbundprojekt ausgezeichnet

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KSB erhält Wissenschaftspreis der Fraunhofer-Gesellschaft

Ausgezeichnete Keramiklager. Bild: KSB

Mit dem Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Fraunhofer-Gesellschaft werden alle zwei Jahre herausragende Verbundprojekte der angewandten Forschung honoriert. Dabei geht es immer um Kooperationen zwischen Fraunhofer-Instituten und Wirtschaftsunternehmen. Dieses Jahr gehört KSB als einer der Industriepartner zu den Gewinnern des Preises für Verbundforschung 2010.

In dem ausgezeichneten Projekt ging es darum, aus den bewährten Materialien Diamant sowie Keramik einen neuen Werkstoffverbund mit extremer Beständigkeit zu entwickeln und zu erproben. Mit der Kombination der beiden Werkstoffe lassen sich Produkte herstellen, die gegenüber dem aktuellen Stand der Technik leistungsfähiger und wirtschaftlicher sind. Aus diesem Grund haben Forscher eines Fraunhofer-Instituts eine hauchdünne Diamantschicht auf Keramikbauteile aufgebracht. Mit seinen Fertigungs- und Prüfeinrichtungen nahm KSB als Partner aus der Industrie eine wichtige Rolle ein. Denn gerade bei Pumpen erwarten die Kunden eine lange Lebenszeit. In einem Feldversuch beobachten die Spezialisten der KSB-Werkstofftechnik eine Pumpe mit den diamantbeschichteten Keramiken im Langzeitbetrieb.

 

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