Lanxess: 60 Mio. Euro-Investition für Saltigo

09.11.2015 Der Spezialchemie-Konzern Lanxess investiert rund 60 Mio. Euro in den Ausbau der Leverkusener Produktionsstätten von Saltigo, einem der führenden Anbieter auf dem Gebiet der Exklusivsynthese. Die größte Einzelinvestition für Saltigo seit Gründung des Feinchemieunternehmens im Jahr 2006 soll die Marktposition der Lanxess-Tochtergesellschaft nachhaltig stärken.

Anzeige
Lanxess: 60 Mio. Euro-Investition für Saltigo

Mit dem Ausbau der Leverkusener Produktionsstätten will Lanxess die Marktposition von Saltigo nachhaltig tärken (Bild: Lanxess)

„Wir verfügen auch in diesem Jahr über eine sehr gut gefüllte Projektpipeline und sehen weiteres Wachstumspotenzial“, erklärt Saltigo-Geschäftsführer Wolfgang Schmitz. Deshalb baut die Lanxess-Tochter im Zentralen Technikum Organisch (Zeto) ihre Mehrzweck-Produktionsanlagen signifikant aus. „Diese Erweiterung wird unsere Flexibilität weiter erhöhen und auch künftig sicherstellen, dass Saltigo im dynamischen Custom Manufacturing-Markt optimal aufgestellt bleibt“, unterstreicht Schmitz. „Allein für den Bereich Pflanzenschutz rechnen wir trotz einer aktuell schwächeren Nachfrage bis zum Jahr 2025 mit einem Marktwachstum von durchschnittlich 3 % pro Jahr. Um mit unseren Kunden zu wachsen, bauen wir die Synthesekapazitäten für das Custom Manufacturing im Zeto um etwa ein Drittel aus“, sagt Schmitz. Ein Teil der künftigen Kapazitäten ist bereits vertraglich abgesichert.

Loader-Icon