Projekt fertiggestellt

Lanxess baut neues Tanklager in Leverkusen

07.06.2016 Der Kölner Spezialchemie-Konzern Lanxess hat seine Lagerkapazitäten für seinen Phosphorsäureesterbetrieb am Standort Leverkusen deutlich ausgebaut und dafür rund acht Millionen Euro investiert.

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Tanklager am Standort Leverkusen

Das Lanxess-Tanklager am Standort Leverkusen hat nun ein gut sechsmal größeres Fassungsvermögen.(Bild: Lanxess)

Das neue Lager für Flüssigkeiten besteht aus sechs jeweils 150 m³ großen Tanks mit einem Gesamtvolumen von 900 m³ und ersetzt das bisherige kleinere Tanklager, das lediglich 145 m³ Fassunsgsvermögen hatte. „Mit dem neuen, deutlich größeren Vorratslager gewährleisten wir weiterhin eine reibungslose Rohstoffversorgung und erhöhen unsere Fähigkeit, auf Veränderungen an den Rohstoffmärkten flexibel zu reagieren“, erklärt Karsten Job, Leiter der Einheit „Plastic Additives Business“ des Geschäftsbereichs Rhein Chemie Additives.

Neben dem erweiterten Tanklager hat Lanxess auch eine neue Entladestation errichtet, die zur Rohstoffübernahme aus Tanklastwagen und Tankcontainern dient. Die neue Station verfügt über fünf Bodenentlade- und entsprechende Gaspendel-Arme, die die leicht entzündlichen Flüssigkeiten nach höchsten Sicherheitsanforderungen in die Tanks befördert. Das neue Tanklager ist bereits fertiggestellt und kann in Betrieb genommen werden, sobald die behördliche Genehmigung vorliegt. Diese wird bis Ende Juli erwartet. Phosphorsäureester kommen in Kunststoffen – unter anderem als Flammschutzmittel – zum Einsatz.

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