Lanxess in Mittel- und Osteuropa auf Wachstumskurs

29.03.2013   Der Spezialchemiekonzern Lanxess hat zum fünfjährigen Bestehen der Central Eastern Europe s.r.o. in Bratislava über ein signifikantes Wachstum in Osteuropa berichtet. Seit der Gründung 2008 sei der Umsatz in den fünf Kernmärkten Polen, Österreich, Slowakei, Tschechien und Ungarn von rund 220 Millionen Euro um gut 40 Prozent auf rund 306 Millionen Euro im vergangenen Jahr gestiegen.   

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Lanxess in Mittel- und Osteuropa auf Wachstumskurs

Lanxess ist mit Reifenchemikalien auch in Osteuropa auf Wachstumskurs (Bild: Lanxess)

 

„In den vergangenen fünf Jahren haben wir sowohl unsere Geschäfte als auch Kundenbeziehungen in der Region stetig ausbauen und verbessern können“, sagte Rainier van Roessel, Vorstandsmitglied des Chemieunternehmens, anlässlich einer Feierstunde in Bratislava. „Vor allem unsere innovativen Technologien und Hochleistungs-Produkte für die Reifen- und Autoindustrie sind dabei wichtige Wachstumstreiber. Hier sehen wir weiterhin großes Potenzial, schließlich hat sich Mittel- und Osteuropa in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Zentrum für die Automobilindustrie in Europa entwickelt.“ Der weltweit führende Hersteller von Synthesekautschuken rechnet allein in diesem Jahr für die Reifenindustrie in Mittel- und Osteuropa mit einem Wachstum von rund 5,5 Prozent. Für die Autoindustrie prognostiziert der Spezialchemie-Konzern in diesem Jahr zwei und zwischen 2014 und 2017 einen durchschnittlichen Zuwachs von rund vier Prozent.

Zudem hat der Spezialchemie-Konzern wichtige Wechsel im Management vorgenommen. Wolfgang Heuchel ist seit Januar dieses Jahres neuer CEO von Lanxess Central Eastern Europe s.r.o. Der 57-Jährige hat die Nachfolge von Flemming B. Bjørnslev angetreten, der als Präsident und CEO an die Spitze der Lanxess Corporation in den USA gewechselt ist. Neuer Chief Financial Officer (CFO) ist seit Februar dieses Jahres Peter Svetík, der Michael Offermanns nachfolgt. 

 

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