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Lanxess plant eigene Gesellschaft für „Technical Services“

29.11.2006

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Lanxess will seinen Bereich „Technical Services“ ausgliedern und in eine 100-prozentige Tochtergesellschaft überführen. Diese Maßnahme ist Teil eines Restrukturierungspaketes, das der Chemiekonzern im vergangenen Juli angekündigt hatte. Die zukünftige Gesellschaft soll bereits intern am 1. Januar 2007 in ein neues Arbeitszeit- und Service-Modell wechseln. Dieses sieht unter anderem vor, dass die bisherige Wochenarbeitszeit von 35 auf 40 Stunden erhöht wird. Die Vergütung erfolgt auf Basis der 37,5 Stunden-Woche. Betroffen davon sind alle 700 Mitarbeiter der Group Function Technical Services und der Instandhaltung in den Business Units. Zu den Aufgaben des Service-Bereiches gehören unter anderem der Betrieb von Werkstätten und die Instandhaltung der Produktionsanlagen. Laut Ulrich Koemm, Vorstandsmitglied bei Lanxess, soll der Bereich der Instandhaltung durch die Steigerung von Flexibilität und Effizienz künftig auch Aufgaben übernehmen, die bisher von externen Dienstleistern wahrgenommen wurden.

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