Lanxess schließt Engineering-Rahmenvertrag mit Triplan

13.11.2015 Der Spezialchemiekonzern Lanxess hat mit dem Engineering-Dienstleister Triplan, Bad Soden, einen Rahmenvertrag geschlossen. Das zunächst für drei Jahre geschlossene Abkommen erstreckt sich über Planungsleistungen für Projekte und betriebsnahe Planung.

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Lanxess schließt Engineering-Rahmenvertrag mit Triplan

Triplan hat mit Lanxess einen Rahmenvertrag abgeschlossen (Bild: Pfluegel – Fotolia)

Der Rahmenvertrag umfasst alle Produktionsstandorte und Geschäftsbereiche von Lanxess Deutschland . Triplan wird dabei auch ganzheitliche Planungsaufgaben bis hin zu Tätigkeiten der Bau- und Montageüberwachung bei Projekten übernehmen.

Lanxess und deren Tochterunternehmen betreiben u.a. in Leverkusen, Krefeld-Uerdingen, Dormagen, Mannheim, Bitterfeld und Brunsbüttel Anlagen zur Herstellung chemischer Produkte und haben fortlaufenden Bedarf an Ingenieurleistungen, insbesondere in den Bereichen Projekte und betriebsnahe Planung. Mit dem Ziel der Gesamtkostenreduzierung und zur Verbesserung der Qualität externer Ingenieurleistungen in diesen Bereichen beabsichtigt das Chemieunternehmen Ingenieurleistungen gebündelt an eine reduzierte Anzahl von Rahmenvertragspartnern zu vergeben. „Durch diesen Rahmenvertrag soll mithin eine längerfristige, vertrauensvolle und effiziente Zusammenarbeit zwischen den Vertragspartnern begründet werden“, heißt es in der Pressemeldung von Triplan.

(as)

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