Energie & Utilities

Lanxess schließt Übernahme des Phosphoradditiv-Geschäfts von Solvay ab

08.02.2018 Der Spezialchemie-Konzern Lanxess hat den Kauf des Phosphorchemikalien-Geschäfts vom belgischen Chemiekonzern Solvay abgeschlossen. Dazu gehört auch der amerikanische Produktionsstandorts in Charleston/South Carolina.

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Lanxess kauft Phosphoradditiv-Geschäft

Lanxess hat die Übernahme des Phosphoradditiv-Geschäfts von Solvay abgeschlossen. Bild: Lanxess

Wie Lanxess am Donnerstag meldete, haben alle zuständigen Kartellbehörden der Transaktion zugestimmt. Die Vereinbarung zum Kauf hatten die beiden Chemieunternehmen Mitte November 2017 geschlossen.  Der Standort in Charleston umfasst sechs Produktionsanlagen. Dort stellen rund 90 Mitarbeiter Phosphorchlorid sowie zahlreiche Folgeprodukte wie etwa Flammschutz-Additive oder Zwischenprodukte für Agrochemikalien her. Das Geschäft steht für einen jährlichen Umsatz von rund 65 Millionen Euro. Lanxess will in mittelgroßen Märkten und in den Regionen Nordamerika und Asien wachsen.

 

(as)

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