Lanxess verkauft Polyisobuten-Geschäft an BASF

11.05.2015 Der Spezialchemie-Konzern Lanxess verkauft sein Polyisobuten-Geschäft an die BASF. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Schutzrechte für ein Produktionsverfahren von hochmolekularem Polyisobuten (HM PIB).

Anzeige
Lanxess verkauft Polyisobuten-Geschäft an BASF

Die BASF übernimmt die Schutzrechte für ein neues Herstellverfahren von HM PIB. Lanxess stellt die Verbindung her – die Herstellung der anderen PIB-Sorten bleibt aber in Anilin-Händen (Bild: BASF)

Lanxess soll das Produkt für den Ludwigshafener Konzern herstellen, der es dann unter dem Namen Oppanol N vermarktet. Das nach dem neuen Verfahren hergestellte HM PIB will das Unternehmen reibungslos in das bestehende Oppanol-Portfolio einfließen lassen. Es ist lediglich das HM PIB-Portfolio betroffen.

(su)

Loader-Icon